Rabattverträge

Die Rabattverträge haben das Vertriebsverhalten der Pharmaindustrie verändert, wie kein anderes politisches Instrument der Vergangenheit.

Lesen Sie hierzu unsere jüngste Publikation in der renomierten Fachzeitschrift pharmind, die erstmals anhand fundierter Datenerhebungen die Zukunft des Pharma-Vertriebs bzw. deren sukzessive Substitution durch den Bereich Market Access beleuchtet. Autoren der Studie sind Rainer Aufrecht, Inhaber von PSE – Pharma Solutions Europe, und Ingo Hüser, Inhaber von 1stLine e.K. Sie können den Artikel hier runterladen: pharmind 03/15 Market Access die neue Vertriebsabteilung


Als Abonnent der Zeitschrift pharmind können Sie auch direkt auf den den Artikel zugreifen: http://www.ecv.de/suse_item.php?suseId=Z|pi|7823&

 

PSE-Rabattverträge

In der Betrachtung der historischen Einnahmen der GKV ist deutlich zu erkennen, dass die GKV seit 2005 Überschüsse erwirtschaftet. Alleine im abgelaufenen Jahr 2013 spricht man von einem Finanzpolster von etwa 27,6 Milliarden Euro.  Dieser Betrag übersteigt die gesamten Überschüsse die in den vergangenen 8 Jahren in Summe erwirtschaftet wurden. Auch das sich verlangsamende Fusionstempo der Kassen ist Signal für eine Entspannung des wirtschaftlichen Finanzierungsdruckes des GKV. Die Beteiligung an Rabattverträgen seitens der GKV beträgt 100%. Das Instrument der  Rabattverträge als Konsequenz der europäischen Ausschreibungen ist somit nachweislich wirkungsvoll, zumindest als Kostendämpfungsmaßnahme der GKV.

 

Der Vertrieb generischer pharmazeutischer Fertigprodukte funktioniert nicht mehr nach klassischen Ansätzen. Erfolgsentscheidend sind der intelligente Umgang mit Methoden des Market Access. Die Kenntnis der Rabattvertragssituation des Wettbewerbs, Vertragsbindungen und Vertragsgestaltungen, sowie der Einsatz dafür ausgelegter Controllinginstrumente sind entscheidend.
Seid 2007 haben wir uns in diesem Themenbereich spezialisiert.

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